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| Buch |
| Archäologie und Macht |
| Zur Instrumentalisierung der Ur- und Frühgeschichte
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Klappentext: Seit seinen Anfängen bedient sich das Patriarchat der Mythografie,
um seine Machtstrukturen zu legitimieren und aufrecht zu erhalten.
Waren es in der Frühgeschichte religiöse Mythen, so hat sich die
Mythenbildung und -tradition im Verlauf der Geschichte in andere
Bereiche verlagert. Heute tragen ausgerechnet die Wissenschaften,
von denen die Allgemeinheit Aufklärung und geistigen Fortschritt
erwartet, in besonderem Maße zur Weiterverbreitung alter und Bildung
neuer Mythen bei. In diesem Buch geht es um die Methoden
der herrschenden Lehre, diese Mythen als Wahrheit zu verkaufen.
Auf der Basis neuester anthropologischer und archäologischer Erkenntnisse
kritisiert die Patriarchatsforscherin Gabriele Uhlmann die
Rekonstruktion der vorpatriarchalen Menschheitsgeschichte durch
die Archäologie.
Am Beispiel des Massakers von Talheim vor 7.000 Jahren zeigt sie
auf, welche Strategie gefahren wird, um für die gesamte Jungsteinzeit
Patriarchat postulieren zu können.
Inhaltliche
Informationen zu den Auflagen und einen Pressetext finden Sie hier.
Archäologie
und Macht (4. Aufl.) - Blick ins Buch und/oder Bestellung

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